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Ortitruw Tropfen

PZN:3328988  Artikelnr.:601708

Homöopathisches Arzneimittel

Ortitruw Tropfen 50 ml

Heilpflanzen, die in diesem Produkt enthalten sind:

Sonnenhut, roter (Echinacea)


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Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehört:
Unterstützende Behandlung fieberhafter Infektionen.

Dieses Arzneimittel dient der unterstützenden Behandlung und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete
Medikamente (z. B. Antibiotika).

Bei Fieber, das länger als 3 Tage bestehen bleibt oder über 39°C ansteigt, sollte ein Arzt aufgesucht
werden.

Zusammensetzung

10 ml enthalten als

arzneilich wirksamen Bestandteil:

Echinacea Dil.D1 10 ml

Enthält 68 Vol-% Alkohol

Nebenwirkungen

In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten.
Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellungen, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.
In diesen Fällen sollten sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.

Hinweis:
Bei der Einnahme eines homöopatischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Wechselwirkungen

keine bekannt

Die Wirkung anderer Arzneimittel kann durch Alkohol beeinträchtigt oder verstärkt werden.

Allgemeiner Hinweis:
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden kann.

Falls Sie sonstige Medikamente einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Gegenanzeigen

Ortitruw Tropfen ist bei Alkoholkranken nicht anzuwenden.

Ortitruw Tropfen sind bei Überempfindlichekeit gegen Echinacea (Sonnenhut) oder andere Korbblütler sowie aus grundsätzlichen Erwägungen bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen (Leukosen), Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankungen, HIV-Infektionen und anderen Autoimmunerkrankungen nicht anzuwenden.

Wann dürfen Sie Ortitruw Tropfen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden?
Wegen des Alkoholgehaltes soll Ortitruw Tropfen bei Leberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:
Was sollten Sie bei der Einnahme beachten? Wann sollten Sie Ortitruw Tropfen nur mit besonderer Vorsicht anwenden?
Dieses Arzneimittel enthält 68 Vol.-% Alkohol. Bei der Beachtung der Dosierungsanleitung für akute Zustände werden pro Tag bis zu 3,2 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht u.a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirngeschädigten, Schwangeren, Müttern in der Stillperiode und Kindern.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Dosierung

Wie viel von und wie oft sollten Sie Ortitruw Tropfen einnehmen?
Soweit nicht anders verordnet:
bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen, bei länger dauernden Verlaufsformen 1-3mal täglich je 5-10 Tropfen einnehmen.

Hinweis: 1 ml Ortitruw Tropfen entspricht 23 Tropfen.

Wie lange sollten Sie Ortitruw Tropfen einnehmen?
Ortitruw Tropfen sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Wochen angewendet werden.

Darreichungsform und Packungsgrößen

Flüssige Verdünnung
Originalpackung mit 50 ml (N1)
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.